Momentan befinden wir uns noch in der Planung. Hier zeigen wir die bereits bestätigten Zusagen.
Konzert
Duo Zirka

Charlotte Daun (Harfe) und Sebastian Simon (Schlagzeug) bewegen sich zärtlich zwischen Folk, Jazz und World Music. Durch ihre ungewöhnliche Instrumentierung und das intuitive Zusammenspiel entsteht ein unverwechselbarer Klang.
Die Kompositionen von Charlotte Daun spiegeln ihren musikalischen Werdegang wider: Aufgewachsen in einem Umfeld voller Folk-Musik, spielt sie seit ihrer Kindheit Harfe, Klavier, Geige und Gitarre. In den letzten Jahren hat sie – neben ihrem Studium – Harfen-Traditionen und Musikstile Südamerikas erkundet, Unterricht in Jazz und Improvisation genommen und ein Jahr an der Irish World Academy in Irland verbracht.
Sebastian Simon begleitet sie – zumindest musikalisch – auf diesen Reisen und erweitert ihr Spiel um einen feinfühligen, charakteristischen Klangraum.
In ihrem Zusammenspiel begegnen sich Sicherheit und Freiraum, Ernsthaftigkeit und Witz – und vor allem eine tiefe Vertrautheit. Das Duo arbeitet derzeit an seinem ersten Album.
Erledanz

Lebensfreude, Liebessehnsucht, Abschiedstrauer, unheimliche Begebenheiten, Not und Glück – sie alle finden ihren Widerhall in den jahrhundertealten Worten und Melodien, die Erledanz neu zum Klingen bringt.
Klaus und Henrike Eckhardt (Gesang, Zister, Flöten, Streichpsalter) gehen ihre eigenen musikalischen Wege abseits des Konventionellen. Getragen von tiefer Leidenschaft und Liebe zur Tradition steht ihre Musik für mehr als nur Kunst, sie vermittelt ein Lebensgefühl. Schnell wird man fortgetragen von Melodien und Geschichten, wird eingenommen von der intimen und reduzierten Art ihrer Darbietung. Mal melancholisch fließend, mal treibend und weit: emotional, atmosphärisch, zeitlos.
Meyering + Waterstradt

Beim Duo Wolfgang Meyering & Michael Waterstradt geht es um das Wesentliche. DieKonzentration auf die effektivsten Möglichkeiten eines Duos. Nur Kontrabass, ein Zupfinstrument (Mandoline, Gitarre oder Oktavmandola) und eine Stimmen stehen ganz im Mittelpunkt des musikalischen Konzeptes. Dabei ist es faszinierend zu beobachten – und zu hören – wie die beiden Musiker es schaffen mit diesen Mitteln einen echten „Bandsound“ zwischen Folk & Worldmusic zu erschaffen.
Michael Waterstradt und Wolfgang Meyering kennen sich seit vielen Jahren und haben bei diversen Projekten mit Stars der
internationalen Folk und Weltmusik Szene Konzerte gegeben. Die Liste reicht vom legendären Iren Donal Lunny bis zum Inder Ravichandra Kulur und vom Nigerianer Yacouba Moumouni bis zur Portugiesen Fado Legende Pedro Caldeira Cabral. Jetzt haben sie sich den lang gehegten Wunsch erfüllt endlich einmal als Duo zusammenzuarbeiten. In den Liedern von Wolfgang Meyering – gesungen im Dialekt seiner Heimat an der niederländischen Grenze – geht es um die entscheidenden Dinge des Lebens von überschäumender Glückseligkeit bis tiefer Trauer – und alles wird von den beiden mit Geschichten – mal unterhaltsam humorvoll und mal nachdenklich – präsentiert. Und alles mit sehr viel Spaß und musikalischer Energie wo Kopf, Bauch und Füsse der Zuhörer
gleichermaßen gefordert sind.
Tradtöchter

„Rockig, witzig, frech … wirklich Suchtgefahr“
Mit rockigen Arrangements traditioneller Tanzmelodien, deutschsprachigen Liedern und neuen groovigen Eigenkompositionen begeistern Vivien Zeller (Violine, Gesang) und Ursula Suchanek (Quinton, Gesang) seit 2016 ihr Publikum. „Virtuos fliegen ihre Hände über die Saiten der Geigen, es wird gezupft und geklopft. Ihre schönen
klaren Stimmen ergänzen sich hervorragend und zusammen mit der Musik der Geigen wollte man meinen, mehr als zwei Leuten auf der Bühne zu lauschen.“ Hochkultur geschickt „versteckt“ hinter fetzigen Arrangements und einmal mehr der Beweis, dass „Alte Musik“ nicht grundsätzlich „ernste Musik“ ist, sondern durchaus auch „unernste Musik“ sein kann, darf und immer auch gewesen ist.
Das Album „RockMusik“ war in 2 Rubriken nominiert für den Preis der deutschen Schallplattkritik
Tworna

TWORNA ist der slawische Name des Dorfes Quohren in dem Caterina Other und Frieder Zimmermann leben und das Trio gegründet haben. Der Name Tworna beruft sich auf Dvorane, die Göttin der Schaffenden.
Durch experimentierfreudige Arrangements und mit überraschungsvoller Dynamik spannt Tworna einen verheissungsvollen Bogen vom traditionellem Liedgut des 13. bis 19. Jahrhunderts hin zu zeitgenössischer Pop- und Weltmusik. An mancher Stelle liesse sich meinen Paul Gerhardt und Pj Harvey hätten sich zur Improvisation unter einer Dorflinde getroffen.
Das Trio bedient sich dabei eines im wahrsten Sinne des Wortes vielsaitigen Instrumentariums: Schwedische Nyckelharpa, Waldzither, Gitarre und Fretless Bass. Ein weiteres Markenzeichen der Band ist Jessica Jäckels expressiver Gesang, ergänzt, reihum gespielt, von Rahmentrommel, Cajon, Waldteufel und anderen Perkussionsinstrumenten.
Für ihr Debütalbum »Tworna« erhielt das Trio im März 2021 den »Preis der Deutschen Schallplattenkritik «.
Besetzung
Jessica Jäckel: Gesang, Waldzither, Perkussion
Caterina Other: Nyckelharpa, Perkussion, Gesang
Frieder Zimmermann:Gitarre, Bass, Perkussion, Gesang
Tanz
Akleja

Das Duo Akleja erforscht musikalisch, was ihnen am Herzen liegt – Natur, Begegnungen und berührende Augenblicke. Akleja spielt instrumentale Folkmusik auf Nyckelharpa, Gitarre und Cittern. Besonders geprägt sind sie von Tanzmusik, die in alten Notenbüchern schlummert und zu neuem Leben erweckt werden möchte, sowie der Musiktradition Schwedens, dem Heimatland der Nyckelharpa. Mit ihrer Musik gehen sie eigene Wege und erschaffen eine einzigartige Klangwelt voller Lebensfreude und Atmosphäre.
Mit ihrem mitreißendes Spiel und ihren feinen Arrangements zeichnen sie klingende Bilder und entreißen ihr Publikum mühelos dem Alltag.
Im März 2024 veröffentlichten Regina Kunkel (Nyckelharpa) und Björn Kaidel (Nyckelharpa, Gitarre, Cittern) ihr zweites Album „Im Verborgenen“. Mit diesem widmen sie sich den kleinen Dingen, deren Bedeutsamkeit häufig verborgen bleibt. Das Album wurde für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert und vom belgischen Magazin „Le Canard Folk“ zu einer der CDs des Monats April 2024 gekürt. Das Duo spielt seit vielen Jahren national und international, mit Auftritten beim Festivals wie u.a. Merode Festival (BE), Castlefest (NL), Boglart (HU), Vertanzt (CH), Dafodil (BE), FolCon (CZ) und Aufrittsorten wie Muziekclub ‚t Ey (BE), Kulturzentrum Dieselstrasse (DE) Folkclub Pforzheim (DE) und viele mehr.
Im Zentrum ihres Instrumentariums steht die schwedische Nyckelharpa, auf dem sie sich zu den führenden Musikern in Zentraleuropa zählen können. Neben ihrer Konzerttätigkeit sind sie ebenfalls international als Dozent:innen gefragt und unterrichteten u.a. für Halsway Manor (UK), Stichting Draailier en Doedelzak (NL) und die Nürnberger Borduntage. Durch ihre muskalischen und pädagogischen Tätigkeiten mit diesem Instrument sind Regina und Björn Teil eines wachsenden Netzwerks, welches sich seit dem frühen 20. Jahrhundert um dieses Instrument gebildet hat. Dieses Netzwerk wurde im Dezember 2023 von der UNESCO für seine vorbildhafte Bewahrung von immateriellem Kulturerbe ausgezeichnet.
Familie Gerstenberg

Die Familie Gerstenberg spielt traditionelle und eigene Musik zum Tanzvergnügen. Walzer, Schottisch, Bourrée oder Mazurka, mal kraftvoll als Band gespielt, mal solistisch und fein. Abwechslung steht bei dieser fidelen Familie an erster Stelle. Mit Pfeifen, Balg und Saiten weben sie einen Klangteppich, auf dem sich lustvoll tanzen läßt.
Das Trio aus Frankfurt (Oder) sieht sich in der zentraleuropäischen Tanzmusik verwurzelt. Alle drei Musiker schreiben Melodien, die die traditionellen Formen aufgreifen. Diese zelebrieren sie mal besinnlich fein, mal groovend kraftvoll. Immer hingebungsvoll und virtuos gespielt in abwechslungsreichen Arrangements und stets absolut tanzbar.
Floating Sofa Quartet

Das Floating Sofa Quartet (FSQ) ist eine musikalische Zusammenarbeit zwischen vier jungen Folk-Musiker*innen aus Dänemark, Finnland und Schweden. Seit einem Jahrzehnt arbeitet FSQ grenzüberschreitend mit ihrer eigenen Interpretation nordischer Volksmusik – sie beleuchten das gemeinsame kulturelle Erbe der nordischen Länder und schaffen Musik, die ihre Traditionen bewahrt und gleichzeitig erneuert.
Die Band wurde im Frühjahr 2013 gegründet, als sich die Mitglieder auf der jährlichen Nordtrad-Konferenz in Vilnius, Litauen, trafen. An einem sonnigen Nachmittag am Ufer des Flusses Vilnia wurde die Band gegründet: Während sie spielten, jammten, plauderten und die Sonne genossen, schwamm ein riesiges totes Schwein (zur Überraschung aller kein Sofa) im Fluss vorbei. Die Idee zum Floating Sofa Quartet war geboren!
Seit der Veröffentlichung ihres Debütalbums The Moon We Watch is the Same im Jahr 2016 hat FSQ für jede ihrer Veröffentlichungen verschiedene kreative Wege beschritten, z. B. das preisgekrönte Neighbourhood (2019), das sich ausschließlich traditionellen Melodien widmet, das Gemeinschaftsprojekt Sofa Songs (2023) mit einigen der besten nordischen Sänger*innen und Songwriter und Kystnært (2024), ein weiterer Deep Dive in das traditionelle Repertoire der nordischen Länder zusammen mit der norwegischen Geigerin Guro Kvifte Nesheim. Das neueste Album von FSQ, Tides (2025), feiert das 10-jährige Jubiläum der Band und stellt erneut ihre eigenen Kompositionen in den Vordergrund.
Als renommierte Live-Band hat FSQ das Publikum mit ihrer pan-nordischen Volksmusik begeistert und sich durch ihren unverwechselbaren Sound und ihre mitreißende Bühnenpräsenz einen Namen gemacht. Die Band tourte ausgiebig durch Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen, Deutschland, Österreich, Belgien und die Niederlande und trat bei renommierten Festivals wie dem Kaustinen Folk Music Festival [FI], dem Førdefestivalen [NO], dem Tønder Festival [DK], dem Korrö Folkmusikfestival [SE] und dem folkBALTICA [DE] auf.
Hartwin Trio

Hartwin ist ein diatonischer Akkordeonist und Komponist. Seine Instrumentalmusik berührt seit vielen Jahren Menschen weltweit. Er ist bekannt für seine eingängigen und melancholischen Melodien, die viel Raum für die Fantasie der Zuhörer*innen lassen.
Mit Flavia Escartin (Cello) und Pavel Souvandjiev (Geige) umgibt sich Hartwin mit zwei talentierten und äußerst kreativen Musiker*innen, die sich nicht scheuen, Elemente aus verschiedenen Stilen miteinander zu kombinieren. Die Musik des Trios bewegt sich zwischen den Grenzen von Klassik, Folk und Weltmusik, orchestriert von drei besonderen Persönlichkeiten, die sich ständig gegenseitig musikalisch herausfordern und ergänzen. Der Wiedererkennungswert von Hartwins Melodien, kombiniert mit den treibenden und überraschenden Arrangements von Flavia & Pavel, bilden ein schillerndes Klangerlebnis, das man bei einem Konzert dieses „untypischen“ Trios live erleben muss.
Flavia Escartin ist halb Spanierin, halb Belgierin und wuchs in Katalonien auf dem Land zwischen Weinbergen auf. Sie erhielt eine klassische Ausbildung und entschied sich dann für ein Jazzstudium in Amsterdam. Flavia ist auch an zahlreichen künstlerischen Projekten beteiligt, von der musikalischen Begleitung von Zirkusvorstellungen bis hin zum Schreiben von Filmmusik. Zusammen mit ihrer Schwester Laia bildet sie die „Escarteen Sisters“, die derzeit international für Furore sorgen und an Bekanntheit gewinnen.
Pavel Souvandjiev ist halb Bulgare, halb Belgier. Nach seiner klassischen Ausbildung entdeckt er auf dem Balkan mit seiner wunderschönen Musik eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration. Er reist regelmäßig nach Bulgarien, wo er neue Musik komponiert. Pavel ist eins der Gründungsmitglieder der Band Aerokorda. Die Band tourt durch ganz Europa und wird für ihre energiegeladene Instrumentalmusik geliebt, die sowohl keltische als auch balkanische Einflüsse verbindet. Im Jahr 2024 wurde Pavel von Klara (dem nationalen belgischen Klassikradio) als einer der „De Twintigers“ ausgewählt (ein Programm, das talentierte Musiker*innen in ihren Zwanzigern vorstellt, die Klassik, Jazz und Weltmusik spielen), mit einer Live-Session im berühmten Toots-Studio, die im belgischen Radio und Fernsehen übertragen wurde.
„It’s hard to imagine any audience resisting the Hartwin Trio’s accessible cinematic folk music, rich as it is with both melody and virtuosity. Add in Hartwin’s genial comfort when
telling tales of the performing road to the audience, and the result is simply splendid.“ – The QR (Schottland)
Hartwin Dhoore – Diatonisches Akkordeon
Flavia Escartin – Cello
Pavel Souvandjiev – Geige
Marfinara

Grandiose Geige, Akkordeon mit Herz!
Einfache Sprache: Mara und Josefine spielen Geige und Akkordeon. Sie singen auch dazu. Das Publikum tanzt.
Mara Menzel ist mit Bal Folk aufgewachsen – Tanzworkshops mit ihrer Beteiligung sind europaweit von Boombal bis Cadansa ein Highlight. Und diese tänzerische Erfahrung spiegelt sich in jedem Ton ihres gefühlvollen, ungeheuer tänzerischen Akkordeonspiels wieder. Abwechslungsreich, atmend, mit viel Herz.
Josefine Schlät hat mit dem Studium der Improvisation ihr Geigenspiel nicht nur professionalisiert, sondern ihm auch eine betörende Leichtigkeit und Eleganz hinzugefügt. Inspiriert durch ihr begeistertes Bal Folk Tanzen versprühen die feinen und immer wieder neuen Verzierungen und Variationen Grapelli-like eine unglaubliche Freude und Schönheit.
Jede allein könnte einen schönen Bal spielen – aber gemeinsam ergibt sich eine neue Qualität: Geige und Akkordeon fließen zusammen zu einer Einheit von Klang, Tanz, Glück. Wenn sie dann noch singen, wird es besonders schön. Die Stücke sind abwechslungsreich – vom energetisch schwungvollen Schottisch oder Cercle bis zur romantisch melancholischen Mazurka ist alles dabei. Dabei bewegt sich die Musik, entwickelt sich und gibt immer wieder neue tänzerische Impulse.
Zirp

Drehleier Fusion Folk
Die Dresdner Band ZiRP1 verpasst der instrumentalen Folkmusik eine außergewöhnliche Frischzellenkur. Hier treffen Roots auf Moderne, traditionelle Tanzmusik auf die modernen Spielarten von Rock, Pop und Jazz. Das Ergebnis: Ein unverwechselbarer Folk Fusion Sound!
Das Markenzeichen von ZiRP ist der charakteristische Klang der Drehleier, eingebettet in einen Teppich aus Akustik-Gitarre, Bass und jazzig groovenden Drums. Mal ursprünglich und organisch, mal durch elektronische Effekte verfremdet – So hat man dieses außergewöhnliche Instrument noch nie gehört!
Live und auf ihrem aktuellen Album CIRCLE DIVINE überzeugen ZiRP mit ansteckender Spielfreude, harmonisch-verträumten Melodien und progressiven Arrangements. Folklore meets Loop-Station – Da kommen nicht nur Tanzwütige auf ihre Kosten.
Das Quartett um Drehleierspieler Stephan Groth (u.a. FAUN) kann auf Auftritte bei zahlreichen renommierten und internationalen Festivals (u.a. TFF Rudolstadt, Castlefest Lisse NL und FaerieWorlds USA) zurückblicken und ist mittlerweile auf Festivalbühnen genau so zu Hause wie in Clubs oder auf den Tanzböden der neuen BalFolk Szene.
In diesem Sinne: Viva la Drehvolution!
1 zirpen, vb., schallnachahmendes Wort (Onomatopoetikum); vor allem zur Bezeichnung der ähnlich klingenden Geräuschlaute der Grillen und verwandter Insekten (vgl. Deutsches Wörterbuch von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm).
Besetzung
Stephan Groth: Drehleier, Low Whistles
Olaf Peters: Gitarre, Cister
Florian Manuel Fügemann: Schlagzeug, Perkussion, Sampler
Florian Kolditz: Kontrabass, E-Bass
